Shanghai
Tag 4
(Achtung, ich habe heute zwei Artikel eingestellt. Tag 3 ist ebenfalls neu und steht logischerweise unter diesem hier!)
Die Nacht dauerte nur etwas weniger als 2 Stunden und dementsprechend ab es Ausfallerscheinungen. :) Da die Betroffenen nicht erkannt werden möchten werden keine Namen genannt. Nur so viel – Markus und Thorsten gehörten nicht dazu! Beim Frühstück haben mehrere gefehlt, was aufgrund lokalen Gepflogenheiten bzgl. des Essens auch nachvollziehbar war. Tagsüber hat dann aber nur eine Person gefehlt. Diese zog es vor, erst gegen 18 Uhr aufzustehen. :)
Nach dem Frühstück sind wir in ein Stahlwerk gefahren (25 km² groß). Auch dieser Ausflug war eher enttäuschend. Wir durften nicht mit dem Management sprechen, sondern haben einmal kurz bestaunen dürfen wie ein Stück 800 °C heißes Stahlblech hergestellt wird. Danach haben wir noch den Ausblick auf einen verdreckten Fluss genießen dürfen. Beeindruckend....


Tag 4
(Achtung, ich habe heute zwei Artikel eingestellt. Tag 3 ist ebenfalls neu und steht logischerweise unter diesem hier!)
Die Nacht dauerte nur etwas weniger als 2 Stunden und dementsprechend ab es Ausfallerscheinungen. :) Da die Betroffenen nicht erkannt werden möchten werden keine Namen genannt. Nur so viel – Markus und Thorsten gehörten nicht dazu! Beim Frühstück haben mehrere gefehlt, was aufgrund lokalen Gepflogenheiten bzgl. des Essens auch nachvollziehbar war. Tagsüber hat dann aber nur eine Person gefehlt. Diese zog es vor, erst gegen 18 Uhr aufzustehen. :)
Nach dem Frühstück sind wir in ein Stahlwerk gefahren (25 km² groß). Auch dieser Ausflug war eher enttäuschend. Wir durften nicht mit dem Management sprechen, sondern haben einmal kurz bestaunen dürfen wie ein Stück 800 °C heißes Stahlblech hergestellt wird. Danach haben wir noch den Ausblick auf einen verdreckten Fluss genießen dürfen. Beeindruckend....
Mittags wieder im Hotel angekommen haben die üblichen Verdächtigen beim Essen gefehlt, um den fehlenden Schlaf nachzuholen. Das waren übrigens diejenigen, die den Morgen um 5 Uhr ins Bett gegangen sind. :) Nachmittags haben wir uns dann im Regen ein typisches Wohnviertel angesehen. Das war dann auch genau so, wie man sich das klassischer Weise vorstellt. Die Leute hausen in Zwei-Zimmer Wohnungen und Kochen, Schlafen und Leben dort. Kanalisation und Toiletten gibt es nicht, fließend Wasser auch nicht. In den Straßen gibt es so eine Art Gemeinschaftswaschbecken, dort kann dann Wasser mit Kanistern geholt werden. Das Essen wird häufig auf kleinen Märkten in den Gassen eingekauft und recht frisch direkt vor Ort in den kleinen Garküchen zubereitet. Somit gucken einen immer wieder Fische, Aale, Hühner, Krebse und andere Tiere aus den Bottichen, Käfigen und Wannen mit Wasser an. Genaueres kann ich euch später mal erzählen. Allerdings muss ich auch sagen, dass das alles gar nicht so schlimm und übel ist, wie man immer überall zu hören bekommt. Ich fand das sogar recht appetitlich: in einem alten Metallfass wurden z.B. Enten gebacken. Das Fass war unten mit glühender Kohle gefüllt und am oberen Rand hingen die Enten im Kreis und brutzelten vor sich hin... Aber gegessen hab ich dann doch nichts – sicher ist sicher... Aber eine Erfahrung war es auf jeden Fall! Das sollte man wirklich einmal mit eigenen Augen gesehen haben.


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