Shanghai,
Tag 3
(follow up)
Angefangen hat der Tag wieder mit dem gewöhnungsbedürftigen Frühstück. Aber irgendwie kommen wir damit auch klar. Die Reispampe macht halt satt.
Danach ging es auf zum Containerhafen nach Shanghai. Neben unserem Tourguide Lily haben wir noch nen chinesischen Experten auf dem Weg zum Hafen eingeladen. Der ist uns dann aber mehr als „Aufpasser“ rüber gekommen. Denn die gesamte Hafen-Besichtigung war ein einziger Reinfall. Anstelle von einer Extra-Tour direkt neben den Containern durften wir nur auf eine Aussichtsplattform direkt neben dem Gelände raufklettern. Auch in das Museum über den Bau der Hafenanlage war für uns auf einmal nicht mehr zugänglich – angeblich wurde das Gebäude abgerissen und wird neu renoviert. Laut unserem Prof. dürfen inzwischen keinerlei Sondertouren und sonstige Aktionen mehr durchgeführt werden. Seit den olympischen Spielen ist das Land wohl extrem zugeknöpft. Nach diesem Reinfall sind wir wieder zurück zum Campus gefahren und haben dort genau diese Probleme und Fragestellungen noch einmal (natürlich intern) diskutiert und besprochen.
Danach ging es auf zum Containerhafen nach Shanghai. Neben unserem Tourguide Lily haben wir noch nen chinesischen Experten auf dem Weg zum Hafen eingeladen. Der ist uns dann aber mehr als „Aufpasser“ rüber gekommen. Denn die gesamte Hafen-Besichtigung war ein einziger Reinfall. Anstelle von einer Extra-Tour direkt neben den Containern durften wir nur auf eine Aussichtsplattform direkt neben dem Gelände raufklettern. Auch in das Museum über den Bau der Hafenanlage war für uns auf einmal nicht mehr zugänglich – angeblich wurde das Gebäude abgerissen und wird neu renoviert. Laut unserem Prof. dürfen inzwischen keinerlei Sondertouren und sonstige Aktionen mehr durchgeführt werden. Seit den olympischen Spielen ist das Land wohl extrem zugeknöpft. Nach diesem Reinfall sind wir wieder zurück zum Campus gefahren und haben dort genau diese Probleme und Fragestellungen noch einmal (natürlich intern) diskutiert und besprochen.
Am Abend ging es dann mit unserem Guide auf zu einer Bootstour auf dem Bund, dem Fluss hier in Shanghai. Habe einige schöne Fotos machen können (siehe auch die Diashow links am Bildschirmrand).
Und dann kam das Beste: das Nachtleben! Unser Tourguide Lily kannte sich wirklich aus. Waren in einer kleinen Straße mit lauter modernen Clubs. Nachdem wir unsere Gläser im ersten Club leer hatten sind wir dann weiter in einen mit Rockmusik (Scorpions, ACDC, etc.) gegangen. Ich habe noch nie eine Rockband so emotionslos spielen sehen. :) Auf der Tanzfläche herrschte gähnende Leere und die Leute saßen alle nur regungslos in der Ecke. Haben sofort angefangen Party zu machen und so nach und nach sind dann auch einige Besucher inkl. der Band aufgetaut.Als hier um 2 Uhr die Lichter aus bzw. angingen sind wir wieder in den ersten Club vom Anfang des Abends gegangen, aber auch hier war dann so gegen 3 Uhr Feierabend.
Auf dem Weg zum Taxi haben wir einige Amerikaner, ebenfalls MBA’ler aus New York, kennen gelernt. Einer von denen kam ursprünglich aus Deutschland, da war die Sympathie quasi vorprogrammiert. Mit denen sind wir dann noch in einen anderen Club gefahren. Vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass es sich eher um das Rotlichtmilieu handelte. Problem dabei: Die Ladieboys und Shegirls (beides Kerle, einmal mit und einmal ohne Hans-Peter) und aus Thailand importiert. Man brauchte sie nur ansehen und schon hatte man sie an der Backe, unabhängig davon ob nun wir oder z.B. Heike sie angesehen hatten.
Ansonsten war es aber harmlos, die haben einen wieder schnell in Ruhe gelassen. Um 5 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Einer aus unserer Gruppe hatte dann noch sein Portmonaie im Taxi vergessen. Zum Glück hat es aber der Taxifahrer noch zurückgebracht, war ja auch kein Geld drin. :)


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